Die Insel Norderney

Norderney Flagge der Insel
53° 42' 26" N 7° 8' 49
Chronik einer Insel

 

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Norderney Kurier (Serie erschien vom 27.10.2017 - 23.11.2018)

Wer schreib, der bleibt.

Nach längerer Unterbrechung aufgrund des Ablebens des Autors wird die Serie über Norderneyer Ökelnaam nun in zwei Ausgaben zu Ende geführt. Die Unterlagen hatte Bonno Eberhardt noch zu seinen Lebzeiten weitestgehend vorbereitet. Die Redaktion dankt der Familie Eberhardt sowie Alwin Visser, Etzard Pleines, Hanna Schultz, Hans Hermann "Jumbo" Kramer und den Teilnehmern des Erzählcafés für die Mithilfe bei der Fertigstellung.

Hanna Schultz (geb. Fischer) hat einen Bericht verfasst, der passend zu der damaligen Zeit für die heutige Erinnerung festgehalten werden sollte. Frau Schultz hat mehrere kleine Geschichten in der evangelisch-lutherischen Zeitung "Ut uns Kark" geschrieben, die viele Norderneyer Belange berührten. Hier ihre Gedanken aus alten Zeiten:

In der Luciusstraße verläuft zwischen den Häusern Nr. 26 und 28 eine Lohne. Sie geht in Richtung Osten und endete ursprünglich in die Schulzenstraße. Dort, am Ende der Lohne, befand sich die Schlosserwerkstatt von Gottlieb Langestraß. Nördlich und westlich an der Lohne standen beziehungsweise stehen heute noch die Häuser Nr. 25 und 27. Das Haus Nr. 25 ist bewohnt, heute von Familie Schultz, davor von Bernhard Fischer, Heinrich Bandow und Bryfscynski (Gretje, Hinrika, Antoinette, gestorben 3. April 1911).

Das Haus Nr. 27 war ursprünglich ein sogenanntes Einraumhaus mit Spitzdach. Es wurde bewohnt von Lübbert Weber (genau Lübbert Janssen Weber) und seiner Schwester Tomke. Lübbert Weber verstarb 1911. Beide lebten in mehr als bescheidenen erhältnissen und hielten sich mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser. Nebenbei flocht Lübbert Weber Matten aus Strandhafer (Helm). Diese wurden früher in vielen Häusern als Vorleger vor den Türen benutzt. Sie schliefen in einem umgekippten alten Strandkorb. Warmes Essen bekamen sie gelegentlich von der Militärkuranstalt (jetzt Haus Friesenhof). Sie waren wohl die Ärmsten der Armen. Die Kinder auf der Straße riefen ihnen einen Vers nach: "Lübbert Wäber hett'n Fähler an de Lung un an de Tung un an de Läber!" Es war früher nicht unüblich, dass Personen, die eine Besonderheit oder Behinderung aufwiesen, gehänselt und verspottet wurden. Die Lohne wurde in den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts im östlichen Teil bebaut, sodass der Durchgang zur Schulzenstraße nicht mehr möglich ist.

Norderneyer Musikverein

Jann Holtkamp (255, Mitte, sitzend, mit Posaune) gründetet um 1919 den Norderneyer Musikverein. Es waren durchweg musikalisch veranlagte Norderneyer Handwerker, die sich zusammenschlossen, um ihre Mitbewohner musisch zu erfreuen. Erst 1929 wurde der Musikverein der Freiwilligen Feuerwehr angeschlossen. Die Ära von Jann Holtkamp war von 1919 bis 1929 der Musikverein und von 1929 bis 1969 die Feuerwehr.

Jann Saathoff

Jann Saathoff (252) wurde am 11. März 1937 in Osteel geboren und starb am 26. Juli 2014 auf seiner Heimatinsel. Er hat viele Dokumentationen über Norderney geschrieben – seine Verdienste wurden im Juli 2014 in der Badezeitung gewürdigt. Saathoff hatte die ostfriesische Lebensart geerbt und sie auch gelebt.

Johann Janssen

Johann Janssen (254) wurde am 14. März 1885 geboren. 1925/26 wurden die Häuser an der Schanze gebaut. Aufgrund seiner Verwundung bekam er vom Staat eine Entschädigung und konnte somit sein Haus an der Gartenstraße 32 erwerben. Janssen war ein besonnener Mann.

Hermann Visse

Hermann Visser (253) hat sich seinen Beinamen "Hermännchen“ selbst gegeben. In den Wintermonaten ging er in die Kinderheime und hielt dort vor den Heimkindern Vorträge über das Wattenmeer. Er hatte noch einen Beinamen: Seine Frau war eine Polin und hieß vor der Heirat Toni Djiurla. Sie betrieb auf der Insel einen eigenen Friseursalon. Die Norderneyer nannten beide "Schurla Visser“. Dieser Beiname wurde auch später auf ihre beiden Söhne übertragen.

Der Insel verschrieben

Wer schreibt, der bleibt, so ein Sprichwort. Es ist gut, die Dinge aufzuschreiben, denn wer schriftliche Zeugnisse hinterlässt, wird nicht vergessen; Geschriebenes bindet. So die Bedeutung des Sprichwortes. Diese Redensart ist seit 1900 in Gebrauch. Jann Saathoff, verstorben 26. Juli 2014, schreibt in der Einführung seines ersten Bandes "Norderney": "Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Zukunft gestalten."

Pastor Carl Gerhard Reins war von 1845 bis 1865 Prediger auf der Insel. Er war bei den Insulanern beliebt und verfasste 1853 das erste Buch über die Entwicklung der Insel und seiner Bewohner. Alle Autoren, die nach ihm Bücher über Norderney schrieben, nahmen sein Buch "Die Insel Nordernei" als Grundlage für ihre Darstellungen.

Da an sich die Norderneyer "schreibfaul" sind, ist es zu begrüßen, dass auch Jann Saathoff seine Gedanken mit Fotos zu Papier brachte. Geboren wurde er in Osteel und in jungen Jahren kam er zu seinen Großeltern Claas de Boer (Meiereibauer), wo er großgezogen wurde. Er wurde hier heimisch. Dies gilt auch für viele Neubürger, die auf der Insel ankamen, sie lieben lernten und es in Schriftform zum Ausdruck brachten. Und das sind nicht wenige auf Norderney. So etwas nennt man heute "vollkommene Insel-Integration". Kein Alteingesessener würde heute zu diesen Leuten "Fremdschiet" sagen.

Zu begrüßen ist auch Jochen Pahl, Georgstraße, mit seiner großen Postkartensammlung von über 10.000 verschiedenen Motiven, ohne die heute eine historische Aufarbeitung von alten Häusern nicht möglich wäre. Schreiben und Sammeln über die Inselgeschichte setzt - wenn man es zu seinem Hobby macht - ein Insel-Wissen voraus, und man muss sich in die damalige Zeit versetzen können.

Erwähnenswert ist auch Hans-Helmut Barty, Alter Horst, der die Inselchronik seines Vaters Günther weiterführt und ins Internet stellt. Wer etwas über Norderney von 1362 bis heute wissen will, braucht nur im Internet "Chronik Norderney" aufrufen, dann bekommt er viel Wissen über "Land und Leute". Diese Chronik ist für die "Butennörderneers", besonders in Amerika und anderen Ländern, sehr viel wert, weil sie dort Insel-Zeitungen lesen können. So sind diese ehemaligen Bewohner, auch wenn sie weit von der Heimat entfernt sind, immer auf dem neuesten Stand und wissen, was heute hier so passiert.

Heute wird das geschriebene Wort anders gedruckt als früher. Ohne Computer geht gar nichts mehr. Wer sich heute mit unserer Inselgeschichte beschäftigt, wird erkennen, wie spannend sie war und ist. Eine Zeitung heute ohne Bilder ist undenkbar. Daran erkennt man unsere schnelllebige Zeit, auch auf der Insel.

Rollfeld des Fliegerhorstes

Auf dem ehemaligen Rollfeld des Fliegerhorstes hatte Friedrich von Wallenberg-Pachaly (256) seinen Garten. Auf dem Bild liegt er vor "Hinnis Tuun“. Der neu gegründete Gartenbauverein hatte diese Fläche von der englischen Besatzungsmacht über die Gemeinde mit dem eingesetzten Bürgermeister Carssens Lührs, angepachtet. Von Wallenberg war im Bepflanzen von Gemüsepflanzen sehr genau: Alles musste in Reih und Glied stehen, was auf dem Bild gut zu erkennen ist. Es war damals für alle Bewohner der Insel eine schwere Zeit. Hinzu kam noch die Beschaffung von Heizmaterial für den Winter, welches von der Gemeinde zugeteilt wurde. Ein großes Handicap der Rollfeld Gärten war die Besorgung von Gießwasser. Da der Grundwasserspiegel dort sehr hoch war, wurden kleine Brunnen aus "Einmannringen“ gebaut. Diese Betonringe hatte die damalige deutsche Wehrmacht für die Inselverteidigung im Argonnerwäldchen eingegraben.

Alte Teestube

Die beiden Bilder zeigen die Villa Knyphausen, "Ostfriesische Teestube“, die 1945 Friedrich von Wallenberg-Pachaly (256) überlassen wurde. Links zu sehen eine Außenansicht des Hauses von der Viktoriastraße aus, rechts die Innenansicht des Restaurants. 1882 steht im Adressbuch: "Villa Graf Etzard von Knyphausen Lütetsburg“. Gebaut wurde das Haus zirka um 1880 unter den Namen "Villa Marina“. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Haus zur Strandseite hin als Restaurant und Kunstgalerie unter den Namen "Ostfriesische Teestube“ betrieben. Später hieß das Haus im Volksmund "Alte Teestube“. 1972 wurde das Anwesen verkauft, abgerissen und mit Eigentumswohnungen neu erbaut. Der Name "Alte Teestube“ wurde mit übernommen. Die postalische Adresse heute: Alte Teestube, Viktoriastraße 12.

Alte Teestube

 


Papa Nul (248)

Julius Wellhausen, Gartenstraße 42, war Mittelschullehrer. Den Beinamen "Nul" bekam er von seinen Nachbarn.Wenn er im Garten war, rief ihn seine Frau immer mit der Abkürzung seines Vornamens: "Jul". Die Nachbarn verstanden aber "Nul". Somit hatte er den Namen weg und seine Schüler in der Schule nannten ihn unter sich auch so.

Backer Krintstuut (249)
Hermann Janssen, Winterstraße 9, war Bäckermeister und hatte eine eigene Bäckerei und Konditorei. Seine Spezialität war neben den normalen Backwaren sein Weißbrot. Besonders das Rosinenbrot, welches ohne Backform gebacken wurde und somit eine bräunliche Kruste bekam, mundete den Norderneyern sehr. Zu allen Zeiten war ein Stück frisches Rosinenbrot mit Butter und eine Tasse Tee etwas Besonderes und dieses gab es nur am Sonnabend- und Sonntagnachmittag. Wegen der guten Qualität gab ihm seine Kundschaft den Beinamen: "Backer Krintstuut".

Paddi Börkum (250)
Jan Müller, Janusstraße 10, war Lehrer und Rektor an der Volksschule. Um 1927 kam er als Lehrer von Borkum nach Norderney. Hier wurde er Rektor der Volksschule, seine Fachgebiete waren Rechnen und Geschichte. Alle seine Schüler mochten ihn wegen seiner ruhigen Art und seiner warmen Aussprache. Weil mehrere Lehrer mit Namen Müller an der Schule lehrten, bekam er von seinen Schülern den Beinamen: "Paddi Börkum". Diesen Namen hatte er bis zu seiner Pensionierung um 1946.

Nüd Rass (251)
Johann Rass, Benekestraße 53, war Sattler. Er war von kleiner Statur und in seiner Arbeitsweise etwas langsamer als seine Kollegen hier auf der Insel. Sein Sprichwort war: "Gut und schnell liegen nicht beieinander." Weil es so aussah, als würde er nüddeln (plattdeutsch für trödeln), gaben ihm die Norderneyer den Beinamen "Nüd". Dieses Wort mochte er nicht gern hören.

Harm Drock (251a)
Harm Peters, Wiedaschstraße 11, war von Beruf Fischer und später bei der Kurverwaltung als Arbeiter beschäftigt. Peters war am Nordstrand tätig und dort zog er mit einem Pferde-Einspänner die Badekutschen ins und aus dem Wasser. Peters hatte es immer eilig, deshalb bekam er von seinen Kollegen seinen Beinamen "Harm Drock" (plattdeutsch für eilig).

Jann Appelkorn (252)
Jann Saathoff, Richthofenstraße 1 a, war Diplom-Ingenieur und Architekt und viele Jahre bei der Stadt als Stadtbaumeister tätig. Nach wichtigen Besprechungen und Entscheidungen ging er anschließend nach Feierabend mit seinen Mitarbeitern des Baubüros in eine Kneipe. Hier trank er sein Lieblingsgetränk: einen Apfelkorn. So bekam er den Beinamen "Jann Appelkorn".

Hermännchen (253)
Hermann Visser, Osterstraße 5, war Arbeiter und seit 1927 Wattführer. Nach der amtlichen Zulassung von Wattwanderern übte er diese Tätigkeit viele Jahre als Hauptberuf aus. Den Namen "Hermännchen" hat er sich selbst gegeben, dennunter diesemNamenmachte er Reklame für seine Wattwanderungen. Als Hannes Claussen (Lügenlord, 263) sich als Wattführer selbstständig machte und somit zur Konkurrenz für Hermann Visser wurde, führten beide viele Gerichtsprozesse um den Titel "Wattführer".

Een-Oog-Janssen (254)
Johann Janssen, Gartenstraße 32, war von Beruf Lagerarbeiter bei der Spedition Fischer. Im Ersten Weltkrieg verlor er während einer Kampfhandlung sein linkes Auge. Janssen bekam nach der Genesung in einem Lazarett ein Glasauge eingesetzt. Durch diese Behinderung war sein Kopf in ständiger Bewegung. Weil es auf der Insel etwas Besonderes war,nur noch ein Auge zum Sehen zu haben, und so viele Janssens den Vornamen Johann trugen, gab man ihm diesen Beinamen "Een-Oog" (plattdeutsch für "ein Auge" ).

Jann HU-TA-TA (255)
Jann Holtkamp, Damenpfad 12a, war von Beruf Klempnermeister und viele Jahre bei der Firma Richard Mannes beschäftigt. Die Familie Holtkamp war sehr musikalisch. Während des Ersten Weltkrieges hat sich Holtkamp bei der Marine in einem Bordorchester auf dem kleinen Kreuzer S.M.S. "Augsburg" zum ersten Flügelhornisten hochgearbeitet. Nach dem Krieg gründete er 1919 mit Blasmusikfreunden den Musikverein Norderney. Er wurde ihr Dirigent und die Norderneyer gaben ihm den Beinamen "Jann HUTA-TA".

Peerköttel Baron (256)
Friedrich von Wallenberg-Pachaly,Viktoriastraße 12, war schwedischer Konsul in Breslau. Nach dem Zusammenbruch 1945 flüchtete er nach Norderney. Sein Schwager Dodo Fürst zu Inn- und Knyphausen überließ ihm die "Teestube" am Weststrand. Von Wallenberg legte sich hinter "Hinnis Tuun" einen Garten an und als Dünger sammelte er mit einem Handwagen den Pferdemist von den Straßen. So bekam er seinen Beinamen "Peerköttel Baron" (plattdeutsch für Pferdemist Baron).

Jesus (257)
Martin Kaprolat, Langestraße 8, war Postfachangestellter und Flüchtling aus Ostpreußen. Bedingt durch die vielen Flüchtlinge aus den Ostgebieten, die 1945/46 nach Norderney zogen, kamen auch Leute mit neuapostolischem Glauben auf die Insel. 1948 wurden die ersten Gottesdienste in dieser Glaubensrichtung gehalten. Kaprolat, der zu dieser Zeit bei der Eisenwaren-Firma C. C. Valentin beschäftigt war, war später der erste Diakon der Neuapostolischen Gemeinde auf der Insel. Weil es hier bisher keine Kirchengemeinde in dieser Glaubensrichtung gab, und Kaprolat sehr redegewandt war, gaben ihm die Norderneyer Handwerker, die bei der Firma Valentin kauften, den Beinamen "Jesus".

Fenti (258)
Franz Schultenkötter, Blautal,warFotografenmeister und hatte sein Geschäft "Photo Hall" in der Friedrichstraße 17 und noch einen Sommer-Stand am späteren Onnen-Visser-Platz. Schultenkötter war als Kind bei seinen Tanten in Münster in Nordrhein-Westfalen groß geworden. Er gab sich selbst den Beinamen "Fenti", weil er als Kind seinen richtigen Vornamen Franz (auch Fränzchen) noch nicht aussprechen konnte. Den Namen hat er zeitlebens behalten. Fenti hieß genau wie im ostfriesischen Plattdeutsch auch auf Münsterländer Platt "Junge, Bursche". Auf Norderney sagte man, wenn ein Junge etwas Ungewöhnliches getan hatte: "Du oll Fent." Nach dem Krieg wurde Schultenkötter 1945 für die FDP ins Ratsparlament gewählt. Seine Parteikollegen nannten ihn nur "Fenti Schultenkötter". Auch seine Kinder sprachen ihn nur mit "Fenti" an.

Schuldlos-Brotlos (259)
Friedrich Thienes, Kirchstraße 11, war Bäckermeister. Bevor er 1934 die Bäckerei von Jacob Cornelius kaufte, sagte Pastor Fischer von der evangelischen Kirche zu ihm: "Pass auf was du machst, es sind vor dir schon welche zahlungsunfähig geworden und dann bis du nicht schuldlos brotlos." Seine Bäckerei konnte ihn und seine Familie auch nicht ernähren und er machte den Laden zu. An der Ladentür brachte er ein Schreiben an, worauf stand: "Schuldlos-Brotlos". So bekam Friedrich (auch Fritz genannt) Thienes seinen Beinamen. Ein Badezeitungsbericht hierüber hängt heute noch in der Friesenschänke der Familie Gramberg.

Fiffi Busch (260)
Franz Friedrich Busch, Luisenstraße 8, war Zahnarzt. Busch gehörte in den Zwanzigerjahren zu den "Honoratioren" von Norderney. Er war ein guter Zahnarzt und beim Ziehen von Zähnen sehr pfiffig. Weil er seinen zweiten Vornamen Friedrich hatte, gaben ihm seine "Mitbrüder" der "Honorationenzunft" den Beinamen "Fiffi" und die Norderneyer sagten, wenn sie Zahnschmerzen hatten: "Geh' man nach Fiffi Busch."


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