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Insel Norderney

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Seite 46

1989 - 100 Jahre Stadtwerke Norderney

Von der Gegenwart bis zur Erdgaspipeline - zur Gasversorgung der Insel Norderney

Am 2. November 1884 hatte der Gemeindevorsteher Kuhlmann die Mitglieder des Gemeindeausschusses zu einer auf 15 Uhr anberaumten Sitzung in das Gemeindehaus eingeladen. Neben dem Gemeindevorsteher und dem Beigeordneten H. Redenius nahmen daran teil die Herren: B. Meinders, J. Redenius, F.D. Visser, J. Ulrichs, H. Lührs, H, Cornelius, H.P. Gerdes. Erster Punkt der Tagesordnung betraf die ,Bezahung und ev. Beschlußfassung über Abschluß eines Contrakts wegen der Beleuchtung der Ortsstraßen durch Gasflammen".

Vertrag

Das Protokollbuch des Gemeindeausschusses vermerkt dazu folgendes: "Der Versammlung wurde Herr Polenski als Vertreter der Firma Carl Francke in Bremen vorgestellt, welcher für diese Firma darum nachgesucht hat, ... die Ertheilung der Concession zur Erbauung einer Gasanstalt und zwar zur ausschließlichen Erzeugung der hiesigen Straßenbeleuchtung gegen Bezahlung von jährlich 24 Mk. pro Laterne zu erhalten, und zwar bei 1000 Brennstunden, 140 Liter stündlichen Consum und 12 Normalkerzen Leuchtkraft. Die Firma Carl Francke will dabei den Bau der Anstalt nebst Straßenrohrnetz und Candelaberarmen, Laternen etc. für eigene Rechnung annehmen, desgleichen den Betrieb der Gasanstalt, die Bedienung der Straßenlaternen incl. Reparaturkosten übernehmen. Das Gas soll ausschließlich aus Steinkohlen hergestellt werden. Die Versammlung fand sich zu dem Antrage sehr geneigt, konnte heute aber noch keinen definitiven Beschluß fassen und versprach der Firma Carl Francke weitere Nachricht zu geben".


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